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Fallschirmspringende Weihnachtsmänner, ein jahrhundertealtes Lichtermeer und ein Regenschauer aus zehntausend Wasserbällen

Posted by on Feb 21, 2017 in Germany Releases | Comments Off on Fallschirmspringende Weihnachtsmänner, ein jahrhundertealtes Lichtermeer und ein Regenschauer aus zehntausend Wasserbällen

TALLAHASSEE, Fla., 29. September 2016 – Zugegeben, Schnee fällt in Florida nur sehr selten im Dezember. Stattdessen gibt es auch im Winter Sonne satt und Temperaturen weit jenseits der 20 Grad. Doch wer meint, der Sunshine State hätte zur Weihnachtszeit nur Strandurlaub zu bieten, der irrt! Denn darüber hinaus gibt es viele Events und Kuriositäten, die Urlauber in den Winterferien nach Florida locken. In Perdido Key, ganz im Nordwesten Floridas neben Pensacola Beach, gibt es sie, die weiße Weihnacht! Allerdings nicht auf Grund starken Schneefalls, sondern wegen der weißen, weitläufigen Sandstrände, die Besucher das ganze Jahr über begeistern. Das einzige, das hier vom Himmel fällt, ist am 10. Dezember 2016 um 10 Uhr der Weihnachtsmann! Und das völlig ohne Schlitten und Rentiere, dafür allerdings mit einem Fallschirm. Unten warten bereits unzählige Kinder auf den einschwebenden Santa Claus – und erhoffen sich ein ganz besonderes Foto mit Weihnachtsmann und Fallschirm. Etwas traditioneller geht es ganz im Nordosten Floridas, in St. Augustine, zu. Zwischen 19. November 2016 und 31. Januar 2017 genießen Besucher während der „Nights of Lights“ jede Nacht einen Spaziergang umgeben von über drei Millionen Lichtern. Das Event in der ältesten Stadt Amerikas geht auf einen Brauch der Spanier zurück, in der Weihnachtszeit eine weiße Kerze ans Fenster zu stellen. Die Tradition wurde bereits vor über 400 Jahren begonnen, als St. Augustine die Hauptstadt des spanischen „La Florida“ war. Der Startschuss fällt jedes Jahr im historischen Zentrum der Altstadt, auf der Plaza de la Constitucion. Viele berühmte Gebäude St. Augustines sind mit unzähligen Lämpchen dekoriert, mitunter das 125 Jahre alte Hotel Ponce de Leon, welches nun das Flagler College beherbergt. Das Spektakel kann dank des Nights of Lights Sunset Sail auch an Bord eines Segelschiffes beobachtet werden. Und wem das noch nicht abenteuerlich genug ist, der kann das Lichtermeer auch von einem Helikopter aus beobachten. „Die größte Show auf H20“ verspricht Fort Lauderdale im Norden Miamis mit der „Seminole Hard Rock Winter Boat Parade“. Ausgehend von Downtown Fort Lauderdale navigieren über 100 Boote auf dem New River auf der zwölf Meilen langen Strecke in Richtung Lake Santa Barbara. Kleine Privatboote, große Showboote sowie gigantische Megayachten werden dekoriert mit hunderttausenden Lichtern. Viele Berühmtheiten und Bands sorgen darüber hinaus bei den über eine Million Besuchern für Stimmung. Wer auch Silvester auf einzigartige Art und Weise feiern möchte, der wird in Panama City Beach fündig. Hier wird das neue Jahr mit nicht weniger als 10.000 Wasserbällen begrüßt, die beim „New Year’s Eve Beach Ball Drop“ aus riesigen Netzen auf die Besucher prasseln. Der Countdown erfolgt ebenfalls in Form eines großen, beleuchteten Wasserballs, der wie am bekannten New Yorker Times Square heruntergelassen wird. Finden Sie Bildmaterial zu dieser Meldung unter dem nachstehenden Link. Die Bilder können unter der Angabe des jeweiligen Copyrights verwendet werden:...

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Wasser marsch!

Posted by on Feb 21, 2017 in Germany Releases, Uncategorized | Comments Off on Wasser marsch!

TALLAHASSEE, Fla., 31. Oktober 2016 – Wasser soweit das Auge reicht! In Florida ist die Küste nie weiter als 160 Kilometer entfernt. Der Sunshine State ist das ideale Reiseziel für Urlauber auf der Suche nach dem perfekten Mix aus Erholung und Aktivitäten am und im Wasser. 2017 hält Florida für Freunde des kühlen Nass einige Neuerungen bereit, die das umfangreiche Angebot über etablierte Institutionen wie die berühmten Weeki Wachee Meerjungfrauen oder wirklich einzigartige Erlebnisse, wie Schnorcheln mit Manatees, hinaus ergänzen. Dabei wird es für Reisende durch neue Direktflüge zwischen Düsseldorf und Orlando im Frühjahr noch leichter, in den Genuss der neuen Attraktionen zu kommen. Ankommen und abtauchen – die 33 Kilometer langen Strände um St. Lucie und Fort Pierce sind für Wasserraten ein einziger Abenteuerspielplatz. Hier, etwa zwei Autostunden von Orlando entfernt, wird durch ein neu abgelassenes Wrack, etwa 24 Kilometer vor der Küste von Fort Pierce, ein Eldorado für Taucher erschaffen. „The Tug Kathleen“, ein über 20 Meter langer Schlepper, wurde versenkt, um innerhalb kürzester Zeit ein künstliches Riff entstehen zu lassen, das Fische und weitere Meeresbewohner ihr neues zu Hause nennen und Taucher aus aller Welt anzieht. Mit seinen schneeweißen Sandstränden und seiner Kleinstadtkultur gilt die Region um Pensacola an der Nordwestküste Floridas noch als echter Geheimtipp für Strandliebhaber. Hier können Downtown Pensacola, Pensacola Beach sowie das historische Fort Pickens an der Gulf Islands National Seashore auf Santa Rosa Island ab 2017 auch auf den komfortablen Fähren des Pensacola Bay Ferry System erkundet werden. Auf der ca. 45-minütigen Bootstour entlang der schönsten Buchten erfahren Passagiere alles über das Leben der Unterwasserbewohner sowie über die 450-jährige Geschichte der Region. Was der Metropole Orlando an Stränden fehlt, macht sie mit ihren zahlreichen Wasser-Attraktionen wett. Die Welthauptstadt der Themenparks stellt dies auch 2017 unter Beweis und wartet mit zahlreichen Neueröffnungen auf. Im Universal Orlando Resort erleben Gäste im neuen Wasserpark „Volcano Bay“ hautnah das Mantra der Waturi-Insulaner „Wasser ist Leben. Leben ist Freude“.  Um das Mantra der Waturi, so werden die „Bewohner“ von Volcano Bay genannt, erfüllen zu können, verspricht das Resort keine langen Warteschlangen und kein Gedrängel um Wasserrutschbahnen – der Spaß soll sofort und überall losgehen können. Für Abenteurer auf der Suche nach mystischen Unterwasserwesen empfiehlt sich ein Besuch im SeaWorld Orlando. Bei Floridas erster Virtual Reality Achterbahn sorgt ab Sommer 2017 die legendäre Kreatur „Kraken“ für Turbolenzen im „Kraken® Virtual Reality (VR) Roller Coaster“. Doch auch etwas liebevolleren Lebewesen wird im kommenden Jahr größere Aufmerksamkeit gewidmet, indem die parkeigene „Dolphin Nursery“ interaktiv umgestaltet wird. Delfinfreunde erhalten noch nie zuvor gesehene Einblicke in das Leben der beliebten Meeressäugetiere, wobei ein besonders großer Wert auf die Beziehung zwischen Mutter- und Babydelfinen gelegt wird. Ganz im Süden des Sunshine States befindet sich einer der coolsten Orte, um auf Tauchstation zu gehen – die Florida Keys. Nach umfassenden Restaurierungs- und Wiederaufbaumaßnahmen haben es das Mote Marine Laboratory, das Florida Keys National Marine Sanctuary sowie der Florida Keys Tourism Council in Zusammenarbeit geschafft, durch das Anlegen von 5.500 Korallen den zerstörten Riffen neues und nachhaltiges Leben einzuhauchen. Durch diese gemeinsame Kraftanstrengung gewinnt der Fort Zachary Taylor Historical State Park sowie sein eigener Schnorchel-Bildungspfad weiter an Faszination und dient zugleich als Inspirationsquelle für zukünftige Umweltschutzprojekte. Nach einem aufregenden Tauchgang empfiehlt sich zur Stärkung eine Mahlzeit im „Keys-Style“. Die „Three Hands Fish Experience“beginnt mit einer Halbtages-Angeltour durch die Keys, bevor es auf den Markt am Hafen von Key West geht. Hier werden die Besucher eingeweiht in die Geheimnisse der Fischzubereitung, beispielsweise der Kunst des Filetierens. Oder wie wäre es, bei der „Chef Destilled Experience“ nachmittags in der „Key West Legal Rum Distillery“ seine eigene...

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Relaxen mal anders

Posted by on Feb 21, 2017 in Germany Releases | Comments Off on Relaxen mal anders

TALLAHASSEE, Fla., 28 November 2016 – Florida zählt zu den US-Bundesstaaten mit der höchsten Lebenserwartung. Bis zu 360 Sonnentage im Jahr, kilometerlange Sandstrände und frische Meeresbrisen an Ost- und Westküste heben die Gemütslage und haben zugleich einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Höchste Zeit, selbst den „Jungbrunnen“ Florida zu besuchen, um vom umfangreichen Wellness-Angebot zu profitieren. Unsere Wellness-Reise durch Florida beginnt im Westen, in Crystal River. Hier finden Urlauber eine von zahlreichen heißen Quellen im Sunshine State. Aus insgesamt 28 natürlichen Quellen sprudelt hier jeden Tag über eine Milliarde Liter konstant 20 Grad warmes Wasser. Ein guter Grund, um in das wohltuende Nass abzutauchen, sind die medizinischen Vorteile: Der Stoffwechsel wird angeregt, Muskelbeschwerden gelindert und Stress abgebaut. Ein weiterer Grund ist, dass nur hier USA-Urlauber mit wildlebenden Manatees tauchen können. Von den friedlichen Seekühen lässt sich auch einiges abschauen, wenn es ums Entspannen geht. Sich einfach treiben lassen und relaxen – nirgends fällt es so leicht wie hier. Frisch gebadet geht es an der Westküste entlang in Richtung Süden. Hier ist aktives Wellness angesagt. Die schneeweißen Strände auf Sanibel Island, unmittelbar vor Fort Myers gelegen, sind ideal für eine Runde auf dem „Beach Bike“. Auf den über 40 Kilometer langen Radwegen entlang der beiden Hauptstraßen eignen sich diese speziellen Fahrräder mit ihren dicken Reifen perfekt, um versteckte Juwelen der Insel zu sehen, die mit dem Auto nicht zu erreichen sind. Und wer ganz früh unterwegs ist, hat die besten Chancen, am Strand die schönsten Muscheln zu sammeln, die über Nacht aus dem Golf von Mexiko angespült wurden. Wir wechseln die Küste, legen uns zum Yoga jedoch nicht etwa auf die Matte, sondern auf das Surfbrett. „Surfoga“ – eine Mischung aus Surfen, Yoga und Stand-Up-Paddling (SUP) wird in Jacksonville, der flächenmäßig größten Stadt der USA, angeboten. SUP-Yoga gilt sogar für Profis als Herausforderung und bringt Körper und Geist vor den Ufern der Atlantikküste in Einklang. Und wer auch im Urlaub nicht auf seinen vierbeinigen Begleiter verzichten will, ist beim „Doga“ – Dog Yoga – herzlich eingeladen, nicht nur den „herabschauenden Hund“ zu perfektionieren, sondern ein komplettes Training gemeinsam mit seinem Hund zu absolvieren. Zum Abschluss stehen selbstverständlich extra lange Streicheleinheiten auf dem Programm. Vor allem für Frauen gibt es außer Yoga kein schöneres Wellness-Programm als Einkaufen. Gerade in Florida geben nationale wie internationale Besucher als häufigsten Grund für ihren Florida-Aufenthalt Shopping an. Es gilt wissenschaftlich als erwiesen, dass Shoppen das Wohlgefühl steigert und Endorphine ausschüttet. Nirgendwo können Urlauber ihrer Shopping-Therapie besser nachgehen als in Sawgrass Mills – der größten Outlet-Mall der Welt – in Fort Lauderdale, im Norden Miamis. Über 350 Geschäfte sind auf fünf großen Einkaufsstraßen verteilt, der sogenannten „Avenues“. Damit das Shopping-Erlebnis auch Wellness für die Seele bleibt, empfiehlt es sich, mindestens einen ganzen Tag einzuplanen. Und während die Damen ihr Wellness Glück in der Mall suchen, werden Männer etwas weiter nördlich in Boca Raton fündig – im Bier-Spa. Das „The Maui Spa & Wellness Center“ lädt ein auf eine 25-minütige Bier-Behandlung inklusive Bier-Bad in der Kupferwanne, Infrarot-Sauna und Dampfraum. Kupfer und Bier sorgen mit Vitamin B und Proteinen für eine sanfte Haut, fördern die Durchblutung und entfernen zugleich Hautirritationen. Ein erfolgreicher Wellness-Tag lässt sich am besten in einem der preisgekrönten Spas in den schönsten Hotels und Resort des Sunshine States ausklingen. Im 4.600 m2 großen Spa des Waldorf Astoria Spa im Boca Raton Resort & Club entspannen Urlauber in rituellen Bädern, inspiriert vom legendären Alhambra Palast in Spanien. Umrahmt von imposanten Rundbögen und Marmormosaiken genießen Gäste zahlreiche Behandlungsmethoden im kürzlich im Rahmen der Condé Nast Traveler’s Readers’ Choice Awards gekührten besten Spa der Welt. Das rituelle Bad...

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Tanzende Meerjungfrauen, Große Tümmler und quietschender Strand

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TALLAHASSEE, Fla., XX. Juli 2016 – Pulsierende Metropolen, eine große Auswahl an Freizeitparks und ein umfangreiches Angebot an Shopping-Möglichkeiten begeistern Urlauber während ihrer Florida-Reise. Die kleinen pittoresken und nicht minder attraktiven Orte des Sunshine State sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden, denn sie bieten ganz besondere Florida-Momente außerhalb der üblichen Urlaubspfade. Ganz ruhig, ganz grazil und unwahrscheinlich elegant gleiten sie durch das Bassin. Die kleine Meerjungfrau wäre stolz auf ihre „Kolleginnen“ gewesen. Doch wie um alles in der Welt kann man so lange die Luft anhalten? Für die „Meerjungfrauen“ der nostalgischen Attraktion im Amphitheater des Weeki Wachee Springs State Park, circa eine Autostunde nördlich von Clearwater an der Golfküste Floridas, ist dies eines der leichtesten Übungen. Hier und da ein Atemzug durch die fest installierten Luftschläuche des Beckens und weiter geht die Vorstellung, begleitet von Schildkröten und Fischen, die das Unterwassertheater ihre Heimat nennen und während der Vorstellung ungerührt ihre Bahnen ziehen. Seit 1947 begeistern die Darstellerinnen ihr Publikum, das in den Genuss einer ganz besonderen Interpretation von Hans Christian Andersens „Kleiner Meerjungfrau“ kommt. Übrigens: In früheren Zeiten wurden die hier ansässigen Manatees von spanischen Seefahrern fälschlicher Weise mit Meerjungfrauen verwechselt. Im Weeki Wachee Springs State Park können sich Besucher davon überzeugen, dass die Seeleute mit ihrer Annahme komplett falsch lagen, denn neben den bezaubernden Wassernixen bekommen Gäste auch die gemütlichen Riesen Floridas zu Gesicht. Einer anderen kleinen Meerjungfrau können Urlauber in Orlando, in Walt Disney World, einen Besuch abstatten. Die vorwitzige Arielle, aus der Disney Verfilmung „Arielle – Die Meerjungfrau“ bezaubert in der Attraktion Under the Sea – Journey of The Little Mermaid große und kleine Fans – eine nettes und modernes Pendant zu der Retroattraktion in Weeki Wachee. Idealer Ausgangspunkt, nicht nur für einen Besuch in Walt Disney World, ist das gemütliche Städtchen Kissimmee, nur eine halbe Autostunde südlich von Orlando. Familienfreundliche Ferienhäuser und Hotels laden dazu ein, Zentralflorida von hier aus zu erkunden. Verschiedene Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise rasante Fahrten von Baumwipfel zu Baumwipfel bei Florida Ziplines & Adventures in the Wild, Fahrrad- oder Kanutouren sind ein spannendes Programm neben den vielfältigen Attraktionen der Welthauptstadt der Themenparks. Kristallklares Wasser und eine urwüchsige Naturkulisse – ein Traum nicht nur für Reisende, einst auch ideale Filmkulisse für einen der legendären Tarzan Filme. Mit Johnny Weissmuller in der Hauptrolle wurde Wakulla Springs, eines der größten und tiefsten Süßwasserquellgebiete weltweit, 1941 streckenweise zum Drehort für den Klassiker „Tarzans geheimer Schatz“. Nur 25 Autominuten südlich von Tallahassee können Urlauber auf den Spuren des Dschungelhelden wandeln, sich von der wilden Flora und Fauna begeistern lassen und bei einer Fahrt mit einem Glasbodenboot durch das klare Quellwasser zahlreiche heimische Tiere, wie Schildkröten und Alligatoren, beobachten. Den Charme vergangener Zeiten konnte sich das 1894 von einer Eisenbahngesellschaft als Depot gegründete kleine Örtchen Sopchoppy erhalten. Nur 30 Autominuten von Wakulla Springs entfernt ist ein Bummel durch die Straßen des Ortes mit seinen liebevoll restauriert Gebäuden, den individuelle Boutiquen, Cafés und Restaurants ein besonderes Florida Erlebnis. Etwas skurril wird es seit 16 Jahren im April: Das mittlerweile über die Grenzen Floridas hinaus bekannte The Sopchoppy Worm Gruntin’ Festival zieht tausende Besucher an, die einem ganz speziellen Wettbewerb beiwohnen. Hierbei versuchen die Teilnehmer durch rhythmisches Klopfen auf den Boden – mit Hartholz und einem Stück Eisen – möglichst viele Würmer an die Oberfläche zu treiben. Dieser außergewöhnliche Wettkampf wird von Live-Musik, lokalen Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und Aktionen für Kinder umrahmt und findet seinen Höhepunkt im beliebten Worm Grunter’s Ball. Kann Sand so fein sein, dass er beim Barfußlaufen quietscht? Er kann! Die schneeweiße Küstenlinie auf der sieben Kilometer langen Insel Shell Island, in der unter europäischen Urlaubern noch...

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Ein Mix aus Sport und Magie

Posted by on Feb 21, 2017 in Germany Releases | Comments Off on Ein Mix aus Sport und Magie

TALLAHASSEE, Fla., 31. Januar 2017 – „Also, ich will ein faires, schönes Quidditch! Das gilt für euch alle!“ Was Madam Hooch im berühmten Roman von Joanne K. Rowling von ihren Schülern forderte, zählt auch für alle Florida Urlauber – und das nicht nur in der „Wizarding World of Harry Potter™“ des Universal Orlando Resorts. Doch Muggel-Quidditch ist nicht die einzige Sportart, welche Besucher des Sunshine States verzaubert. Schnatz, Klatscher, Quaffel! Wer sich schon immer selbst auf einen Besen schwingen wollte, um das legendäre Quidditch aus Harry Potter auszuprobieren, ist im Sunshine State an der richtigen Stelle. So gibt es mittlerweile zahlreiche Mannschaften im ganzen Bundesstaat, die kostenlose Schnupperkurse anbieten. Und wer bei der magischen Sportart einfach nur mal zusehen möchte, kann bei den College- und Universitäts-Mannschaften vorbeischauen, beispielsweise bei der University of Florida in Gainesville. Wir wechseln die Sportart und tauschen Besen gegen Pferd. Doch anstatt eines ausgiebigen Ausritts am Bradenton Beach stürzen wir uns in die Fluten – mit dem Pferd! Das macht nicht nur Spaß, sondern hilft Nichtschwimmern gegen die Angst vor dem Wasser und Reitanfängern bei der Gewöhnung an das Pferd. Bradenton am Golf von Mexiko ist einer der wenigen Orte mit öffentlich zugänglichem Strand, an dem dies erlaubt ist. Und mit etwas Geschick und Übung – und ganz ohne Magie – gelingt es sogar, sich dabei auf den Pferderücken zu stellen – zum Pferde-Surfen! Zurück auf dem Besen fliegen wir ganz in den Süden des Sunshine States. Dieses Mal geht es tatsächlich mit dem Board in den Golf von Mexiko – aber auf keinem gewöhnlichen. Denn damit Besucher von Key West die Unterwasserwelt der Inselkette auch in der Nacht entdecken können, stehen zwar keine Zauberstäbe, dafür aber wahlweise Stand-Up-Paddleboards für eine Person oder durchsichtige Kajaks für zwei Personen zur Verfügung. Beim Nightboarding unterstützen dabei Wasserdichte LED Lichtleisten, welche das Wasser zum Leuchten bringen und so einen Ausblick auf nachtaktive Fische und bunte Korallenriffe ermöglichen. Wem das noch nicht mysteriös genüg ist, der geht im Nordwesten Floridas noch eine Etage tiefer – zum Höhlentauchen! Oder besser Höllentauchen? Denn die Höhleneingänge im Ginnie Springs Resort haben die klangvollen Namen „Devil’s Eye“ bzw. Devil’s Ear“. Hier haben Tauchsportler die Wahl, ob sie durch das Teufelsauge oder eben durch das Teufelsohr in das weitverzweigte, über 9.000 Meter großes Höhlensystem eintauchen will. Danach gibt es unzählige Möglichkeiten, sämtliche Geheimnisse der unterschiedlichen Abschnitte zu erkunden.   Bildmaterial zu dieser Meldung hält nachstehender Link für Sie bereit. Die Bilder können unter der Angabe des jeweiligen Copyrights verwendet werden:...

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Architektonische Meisterwerke Floridas

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TALLAHASSEE, Fla., 16. Februar 2017 – Strafvollzug, Konkurrenzkampf oder Winterzuflucht. Die Gründe für den Bau der berühmtesten Prachtbauten des Sunshine States sind äußerst verschieden – aber jedes einzelne Meisterwerk ist einen Besuch wert, sowohl wegen ihrer Geschichte als auch auf Grund der architektonischen Leistung.   Henry B. Plant Museum, Tampa Konkurrenz belebt das Geschäft – das gilt auch für die Bauwerke der beiden Eisenbahnpioniere Henry Morrison Flagler und Henry Bradley Plant. Der Startschuss für die Erschließung des südlichen Florida ist untrennbar mit Flagler und Plant verbunden. Letzterer begann mit dem Bau einer Eisenbahnlinie an der Westküste, deren Endpunkt 1891 das Tampa Bay Hotel mit seinen 13 maurischen Türmen wurde. Nachdem das Hotel während des spanisch-amerikanischen Bürgerkriegs von Theodore Roosevelt kurzzeitig als Hauptquartier genutzt wurde, dauerte es nicht lange, bis in den mehr als 500 Hotelzimmern dieses Prachtbaus die berühmtesten Persönlichkeiten aus aller Welt wohnten. In den dreißiger Jahren zog das Tampa Junior College und später die University of Tampa ein – für den auf 99 Jahre ausgelegten symbolischen Pachtzins von 1 US-Dollar pro Jahr. Ausgenommen war lediglich der Südflügel, wo ein Museum für die Errungenschaften von Henry B. Plant errichtet wurde.   Ponce de León Hotel/Flagler College, St. Augustine Plants schärfster Konkurrent, Henry Flagler, konzentrierte sich auf den Osten Floridas. Sein im Stil der Spanischen Renaissance konzipiertes Luxushotel Ponce de León wurde 1888 fertiggestellt und besteht vollständig aus Gussbeton. Als eines von nur wenigen Gebäuden dieser Zeit war das Hotel vollständig elektrifiziert, dank Flaglers berühmtem Freund Thomas Alva Edison. Die beiden Zwillingstürme dienten ursprünglich als Wassertanks, bevor sie die amerikanische Küstenwache im Zweiten Weltkrieg als Gefängnis umfunktionierte. 1968 wurde das Hotel zum Kernstück des neu eingerichteten Flagler College; seit 2006 ist das Gebäude als National Historic Landmark klassifiziert.   Cà d’Zan, Sarasota Zirkuspionier John Ringling ließ sich in den 1920er Jahren in Sarasota an der Westküste Floridas nieder. Dort errichtete er 1924 gemeinsam mit seiner Frau Mable im venezianisch-gotischen Stil ihre Winterresidenz „Cà d’Zan“ (Venezianisch für „Haus von John“). In diesem Palazzo mischen sich gotische Stilelemente mit Einflüssen der Italienischen Renaissance und der Architektur des New Yorker Madison Square Gardens, in dem der Zirkus mit seinen Aufführungen große Erfolge feierte. Das mehr als 3.000 Quadratmeter große Haus hat 41 Zimmer, 15 Bäder und ist vollständig unterkellert – für Florida sehr ungewöhnlich. Der 25 Meter hohe Turm bietet einen Rundblick über die Sarasota Bay. Im benachbarten Ringling Museum of Art befinden sich die Hinterlassenschaften des Zirkuspioniers: europäische und amerikanische Kunst, darunter eine der bedeutendsten Rubens-Sammlungen der Welt. Ein weiteres Highlight ist zudem der größte Miniaturzirkus weltweit im Zirkusmuseum, das ebenfalls Teil des Ringling Museumskomplexes ist – auf 350 Quadratmetern befindet sich hier mit acht großen Zelten, 1.300 Artisten und Angestellten, 800 Tieren sowie 152 Wagons eine Reminiszenz an die „Greatest Show on Earth“.   Loews Don Cesar Hotel, St. Petersburg 277 Hotelzimmer, zwei Schwimmbäder, drei Restaurants, ein 10.000 Quadratmeter großes Spa, eine über 90-jährige Geschichte und Gäste von Al Capone bis hin zu Franklin D. Roosevelt und weiteren amerikanischen Präsidenten – das alles steckt hinter der „Pink Lady“. Das Loews Don Cesar Hotel in St. Petersburg ist benannt nach dem Helden Don Cesar DeBazan in Vincent Wallaces Oper Maritana. Während der Großen Depression war es kurioserweise die Baseballmannschaft der New York Yankees, die dem Hotel durch einen Dreijahresvertrag das Überleben ermöglichte. Zu der Zeit hielten die Spieler hier an der sonnigen Golfküste ihr Trainingslager ab. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Hotel als Krankenhaus und zudem als Kuranstalt der Air Force umfunktioniert, bevor es 1973 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wiedereröffnet wurde. Heute, mehr als dreißig Jahre später, werden jährlich rund 400...

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